Die Heinrich-Böll-Schule stellt sich vor
Tag der offenen Tür am kommenden Samstag (6. Februar)
Den Eltern von Grundschülern, die im Sommer die vierte Klasse verlassen, stellt sich derzeit eine wichtige Frage: Welche weiterführende Schule soll unser Kind besuchen? Erste wichtige Erkenntnisse lieferten die Grundschulberatungen. Außerdem sprechen die Grundschullehrer Eignungen aus und viele Eltern besuchen die weiterführenden Schulen der Region. Die beste Gelegenheit bietet ein „Tag der offenen Tür“. Die Heinrich-Böll-Schule in Fürth lädt dazu am kommenden Samstag (6. Februar) in der Zeit von 9.30 Uhr bis 12.30 Uhr ein.
Den Eltern und natürlich auch den Kindern bietet sich die Möglichkeit, mit der Schulleitung zu sprechen, Lehrer kennen zu lernen und sich im Schulgebäude umzusehen. Darüber hinaus können sich die Gäste bei Eltern, deren Kinder die integrierte Gesamtschule besuchen, über deren Erfahrungen informieren.
Die Besucher können sich auf eigene Faust ein Bild von der Schule machen oder an Führungen teilnehmen. Die einzelnen Fachbereiche präsentieren sich mit Projekten und Schülergruppen unterhalten die Gäste in vielfältiger Weise. Die Palette reicht von englischem Theater über Trainingseinheiten der Fußballfördergruppe, Tennisdemonstrationen im Foyer, einer Bildershow der Skifreizeit bis hin zu musikalischen Einlagen. Im Foyer befindet sich ein großes Cafe, das zum Verweilen bei Kaffee und Kuchen einlädt und den idealen Raum für zwanglose Gespräche bietet.
Mit besonderer Freude präsentieren die Naturwissenschaftler die nagelneuen und bestens ausgestatteten Räume, die erst vor etwa einem halben Jahr in Betrieb genommen wurden. Es lohnt sich aber auch ein Blick in den Polytechnikbereich, wo computergesteuerte Maschinen bei der Arbeit zu erleben sind. Apropos Computer: In den Informatikräumen können sich die Besucher von der hochmodernen Ausstattung an der HBS überzeugen. Hervorragend bestückt ist auch die Mediothek der Heinrich-Böll-Schule, die nicht nur Bücher, sondern auch Spiele, CDs und Arbeitsmaterialien bereithält.
Unwillkürlich drängen sich während oder nach einem Rundgang bei den Eltern Fragen nach dem besonderen Organisationssystem der Schule auf. Die Heinrich-Böll-Schule ist die einzige integrierte Gesamtschule im Kreis Bergstraße. Gerade die integrierten Gesamtschulen stehen seit geraumer Zeit im Fokus, da sie – wie von vielen Erziehungswissenschaftlern postuliert – ein längeres gemeinsames Lernen der Schüler gewährleisten. Und: An der HBS wird darüber hinaus auf Differenzierung und auf Durchlässigkeit innerhalb der Kurse großen Wert gelegt.
Konkret heißt das: Die Heinrich-Böll-Schule bietet den Hauptschulabschluss nach dem neunten Jahrgang, den Realschulabschluss, den Realschulabschluss, der den Besuch einer Fachoberschule beziehungsweise einer gymnasialen Oberstufe möglich macht, und die direkte Versetzung in eine gymnasiale Oberstufe an. Dass die HBS auf Grund dieser Qualifizierungsvorteile, ihrer guten pädagogischen Arbeit und ihrer harmonischen Schulatmosphäre ein hohes Ansehen in der Region genießt, beweisen die enormen Anmeldezahlen der vergangenen Jahre.
Es lohnt sich also allemal, der Heinrich-Böll-Schule in Fürth am kommenden Samstag (6.) in der Zeit zwischen 9.30 Uhr und 12.30 Uhr einen Besuch abzustatten. Die HBS-Schulgemeinde würde sich über viele Gäste freuen.
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